Erwin Rachbauer

Erwin Rachbauers Fotografie ist sehr gegensätzlich! 

ERWIN RACHBAUER GEBOREN 1959 IN LINZ/AUSTRIA, FOTOGRAFIERT SEIT SEINEM 17. LEBENSJAHR.

EIN SEHR GUTER FREUND DES VERSTORBENEN KÜNSTLER JOSEF PAUSCH, BEEINFLUSSTEN IHN MASSGEBLICH UND FÖRDERTEN SEINE FOTOGRAFISCHEN AMBITIONEN!

 

ETTLICHE REISEN IN  VERSCHIEDENE LÄNDER UND DEREN KULTUREN ERWEITERTEN SEIN BEWUSSTSEIN UND BEEINFLUSSTEN SEINE FOTOGRAFISCHE SEHWEISE!

ERWIN RACHBAUER LEBT UND ARBEITET IN LINZ / ÖSTERREICH

VERSCHIEDENE KURZ UND LANGZEITSERIEN ENTSTANDEN. MENSCH UND MATERIE, MY FACE, MENSCHEN IN METROPOLEN, U.A.

 

Unter dem Titel: TRUE MOMENTS 1986 - 2016

sollen 3 Kurzvideos die Wandlung vom Werbefotograf zum Künstler unterstreichen bzw. dokumentieren.

 

1. Video „Mensch und Materie“

Das Thema „Vergänglichkeit“ mit der Aura des Begrenzten, die Perfektion des unperfekten, wird von Erwin Rachbauer neu interpretiert und in Form von altem Sofortbildmaterial (Polaroid) und diversen Film Material, neu definiert und aufbereitet.

Dieses Material, dessen Tage gezählt sind, das bereit wäre für den großen, den unwiederbringlichen Moment. Den „True Moment“ der in der Fotografie Erwin Rachbauers‘ eine wichtige und entscheidende Rolle spielt.

Grundsätzlich ist zu sagen, das die Bilderwelten Erwin Rachbauer immer einem Verfallsdatum, einer nicht perfekt funktionierenden Kamerawelt, abgelaufenem Filmmaterial und zeitlichen Situationen, die es so nicht mehr geben wird, unterliegt!  

Sein eigener "Artistic Expression".

 

2. Video „My Face“

Erwin Rachbauer‘s Fotografie ist sehr vielschichtig. Einerseits traf er in den späten 80ern Menschen und dokumentiert den Status Quo nach körperlichen, kosmetischen Gewaltkorrekturen für die Nachwelt. Die Schönheitsoperation (Dr. Wolfgang Metka) hatte damals noch nicht ganz die Selbstverständlichkeit wie in der heutigen Zeit, das lokale Angebot war begrenzt.

 

3. Video „Menschen in Metropolen“

Erwin Rachbauer’s  Streetfotography in den Metropolen dieser Welt zeigt das alltägliche Straßenbild im Zeitalter der Digitalisierung und Mobiltelefonie. Der Unterschied zu älteren Aufnahmen ist umso augenscheinlicher: Das Smartphone ist ein fester Bestandteil des Menschen im Straßenbild geworden. Diese Erkenntnis beschäftigt ihn und stellt in der Serie „Menschen in Metropolen“ einen beachtlichen Teil seiner Straßenfotografie dar.

Andererseits ist er auch gerne in den Metropolen dieser Welt zuhause, um der raschen Veränderung im Zeitalter der Mobiltelefonie fotografisch gerecht zu werden. Dem sich rasch wandelnden Erscheinungsbild einzelner telefonierender Personen hin zu kollektiver Mobiltelefonie an Plätzen im öffentlichen, urbanen Raum, aber auch die klassische Streetfotografie mit all ihren Facetten rund um das was Städte, Menschen und Architektur in Ballungsgebieten zu bieten haben, im Hier und Jetzt der Jahrtausendwende und danach, inspirierten ihn.

VITA